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DRK-Kreisvorstand einstimmig wiedergewählt Drucken E-Mail
Samstag, den 07. Oktober 2017 um 22:28 Uhr

Der wiedergewählte DRK-KreisvorstandALTENBURG. Über 80.000 ehrenamtliche Stunden wurden im Vorjahr von den Rotkreuzhelfern des Alsfelder Kreisverbandes geleistet. Am Samstag zogen sie auf der Kreisversammlung im Dorfgemeinschaftshaus von Altenburg ein Resümee. „Viele reden vom Helfen, wir tun es“, so der Vorsitzende Hans-Ulrich Lipphardt in seinem Jahresbericht.

Genau 5.146 Mitglieder zählen die dreizehn DRK-Ortsvereine im Kreisverband, darunter 399 Aktive und 188 Jugendrotkreuzler. Im Vergleich zum Jahr 2015 ist die Mitgliederzahl um 299 gesunken. Im Vorjahr wurden insgesamt 33 Blutspenden mit 2.584 Teilnehmern durchgeführt, darunter 114 Erstspender. Bei Sammlungen wurden mehr als 230 Tonnen an Altkleidern zusammengetragen. In der Breitenausbildung wurden bei 162 Lehrgängen exakt 2.433 Teilnehmer verzeichnet. Alleine 119 Erste-Hilfe Kurse mit 1.748 Teilnehmern gab es.

Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Wahl des Vorstandes, der in seiner alten Besetzung einstimmig wiedergewählt wurde. Im Block stimmten die Delegierten für die Wiederwahl von Hans-Ulrich Lipphardt zum Kreisvorsitzenden und Robert Belouschek sowie Manfred Görig zu seinen Stellvertreten. Mit enthalten war auch die erneute Wahl von Schatzmeister Helmut Euler, Justitiar Dr. Tobias Schott und der Beisitzer Helmut Reitz, Rudi Geißler, Karl Georg und Margot Kraft. In einer separaten Wahl wurden die Kreisbereitschaftsleiter Ulf Immo Bovensmann und Andreas Fischer sowie die Kreisverbandsärzte Timm Tristan Berg und Dr. Robert Ruckelshausen in ihrem Ämtern bestätigt. Zu Delegierten für die Landesversammlung wurden Helmut Reitz, Sebastian Zulauf, Heinz Heilbronn, Margot Kraft und Ulrike Greb nebst fünf Stellvertretern gewählt.

Kreisbereitschaftsleiter Ulf Immo Bovensmann berichtete von 78.000 ehrenamtlichen Stunden in den Bereitschaften, die rund 250 Helfer zählen. Sie wurden zu zwölf Einsätzen alarmiert und leisteten eine Vielzahl von Ausbildungen. Besonders gefragt waren die Einsatzkräfte bei Sanitätsdiensten, darunter Messen in der Hessenhalle oder der Faschingsumzug in Mücke. In gedruckter Version erhielt die Versammlung eine detaillierte Übersicht zur Arbeit des Jugendrotkreuzes, der Kreiswasserwacht, der Rettungshundestaffel, des Fernmeldedienstes, des Betreuungsdienstes und dem Fachdienst für Technik und Sicherheit. Dem Kassenbericht von Schatzmeister Helmut Euler war eine gute Finanzlage des Verbandes zu entnehmen. Hervorgehoben wurde von ihm eine Erbschaft über 120.000 Euro.

In einem Grußwort hob der Landtagsabgeordnete Kurt Wiegel (CDU) die gute Zusammenarbeit der DRK-Kreisverbände Alsfeld und Lauterbach hervor. Große Anerkennung sprach er für das Engagement in der Flüchtlingshilfe aus. „Wir halten als Deutsche beim Ehrenamt zusammen“, so Wiegel. Im Hinblick auf die jüngst verschärfte Gesetzeslage mit höheren Strafen für die Behinderung von Einsatzkräften sprach der Landtagsabgeordnete seine Zustimmung aus. Die nächste Delegiertenversammlung des DRK-Kreisverbandes Alsfeld soll am 5. Oktober 2018 in Köddingen stattfinden. (pw)

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