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KS: Lkw-Fahrer legt Schienenverkehr lahm u.a. Drucken E-Mail
Donnerstag, den 10. August 2017 um 13:25 Uhr

©Foto: Polizei | obs | nhBETTENHAUSEN. Am Donnerstagmorgen riss ein Lkw mit angebautem Kran beim Abbiegen am Leipziger Platz die Oberleitung ab und beeinträchtigte dadurch den Schienenverkehr. Der 49 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Melsungen war um 9:20 Uhr am Leipziger Platz von der Pfarrstraße nach rechts in die Leipziger Straße abgebogen, um in Richtung Platz der Deutschen Einheit weiterzufahren.

Während des Abbiegens blieb er mit dem Ausleger eines auf dem Lkw angebauten Kranes an einem Spanndraht der Oberleitung der Straßenbahn hängen und riss diese von einem Haltemast ab. Offenbar hatte der Fahrer den Kran nach einer vorherigen Entladetätigkeit nicht ordnungsgemäß eingefahren, so dass dieser in eine Höhe von fünf bis sechs Metern ragte. Durch den Unfall war der Straßenbahnverkehr im Kassel Osten für knapp eine Stunde stark eingeschränkt. Nach ersten Schätzungen beträgt der Schaden an der Oberleitung ca. 5.000 Euro. Andere Verkehrsteilnehmer kamen nicht zu Schaden.

Aquaplaningunfälle
KASSEL.
 Wenige Minuten nach einem Aquaplaning-Unfall auf der A44 schleuderte am Donnerstag ein weiteres Auto in das Fahrzeug eines Mannes, der nach dem ersten Unfall Hilfe leisten wollte. Um kurz nach 8 Uhr war ein 48 Jahre alter Fahrer aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz mit seinem Toyota auf der A44 in Richtung Dortmund unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Breuna verlor er auf der linken Spur durch Aquaplaning die Kontrolle über sein Fahrzeug, schleuderte zunächst nach links in die Mittelleitplanke und dann über die Fahrbahnen zurück bis auf den Standstreifen, wo er zum Stehen kam. Ein dahinter fahrender 50-Jähriger aus Hofgeismar hatte den Unfall beobachtet und hielt mit seinem Mercedes hinter dem Toyota an, um dem Fahrer seine Hilfe anzubieten. Unmittelbar danach kam ein 41 Jahre alter Citroen-Fahrer aus dem Landkreis Bautzen auch auf dem linken Fahrstreifen durch Aquaplaning ins Schleudern, stieß erst gegen die Mittelleitplanke, dann gegen die rechte Leitplanke und anschließend gegen das Heck des Mercedes. Durch den Aufprall wurde dieser nach vorne gegen den Toyota geschleudert. Bei dem ersten Unfall zog sich der Toyota-Fahrer eine leichte Handverletzung zu. Alle drei beteiligten Fahrzeuge waren so erheblich beschädigt worden, dass sie abgeschleppt werden mussten. Den gesamten Sachschaden, inklusive der Leitplanken, schätzen die Beamten auf gut 21.000 Euro. (wal | ots)

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. August 2017 um 19:50 Uhr
 

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