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SPD Ortsverein ehrt langjährige Mitglieder Drucken E-Mail
Dienstag, den 10. Oktober 2017 um 06:45 Uhr

von links: Regine Müller, Gabriele Schnücker, Helmut Wagner, Karl-Heinz Hirth, Werner Rau, Bernd Raubert und Patrick Gebauer ©Foto: SPD | nhTREYSA. Der SPD Ortsverein Treysa-Rommershausen-Dittershausen hat in diesem Jahr neun neue Mitglieder hinzugewonnen. »Das ist ein besonderes Jahr für uns«, stellte Patrick Gebauer, Vorsitzender des Ortsvereins, auf der gut besuchten Mitgliederversammlung am Samstag im Haus für Gemeinschaftspflege in Treysa fest. Der Ortsverein zählt nun 103 Mitglieder.

»Unsere neuen Mitglieder machen sich auch beim Altersdurchschnitt und in einem gestiegenen Frauenanteil erfreulich bemerkbar«, so Gebauer. Diese Dynamik will der Ortsvereinsvorsitzende nutzen. »Wir wollen unsere Mitglieder noch stärker einbinden und beteiligen. Jede und jeder soll sich thematisch einbringen«, sagt Gebauer.

Anlass der Mitgliederversammlung war die Ehrung langjähriger Mitglieder.
Insgesamt 340 Jahre Parteimitgliedschaft hatte der Vorsitzende gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Regine Müller zu ehren. Anwesend sein konnten Helmut Wagner (50 Jahre), Gabriele Schnücker, Karl-Heinz Hirth, Werner Rau und Bernd Raubert (alle 40 Jahre). Der persönliche Werdegang und die ehrenamtlichen Aktivitäten wurden ausführlich gewürdigt. Mit Karl-Heinz Hirth, der 28 Jahre lang in Ortsbeirat und Stadtparlament die Stimme der Bahnhofstraße in der SPD-Fraktion war, und Werner Rau, der sich 34 Jahre lang im Dittershäuser Ortsbeirat einbrachte, waren auch langjährige Kommunalpolitiker dabei. Regine Müller überreichte die Urkunden und Ehrennadeln, dazu gab's eine Stracke Rote bzw. Blumen. Zu einem späteren Zeitpunkt werden Heinz Marek (50 Jahre) sowie Adolf Lauscher und Werner Kirchhoff (beide 40 Jahre) ausgezeichnet.

Natürlich gehörte auch die Analyse der Bundestagswahl auf die Tagesordnung der Mitgliederversammlung. Müller bezeichnete das Ergebnis als Schock. Soziale Gerechtigkeit sei der Markenkern der SPD. Dazu gehören natürlich die Themen Rente und sichere Arbeit, aber auch eine kostenfreie Bildung von Anfang an sowie lebenswerte Kommunen. Sie plädierte dafür, die Verlustängste vieler Menschen ernst zu nehmen.
Heinz Wagner stellte die konkreten Wahlergebnisse insbesondere aus dem Wahlkreis und Schwalmstadt vor und erklärte den Erfolg von Dr. Edgar Franke mit seiner Fachkompetenz als Gesundheitsexperte, seiner jahrelange Basisarbeit und seinem hohen persönlichen Einsatz im Wahlkampf. Franke konnte erneut direkt in den Bundestag einziehen. Sein Ergebnis hebt sich mit 35,8% in Schwalmstadt positiv vom Trend ab. (pm | wal) 

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Kommentare   

 
+21 # LIesel 2017-10-10 17:02
Ist doch schön, dann fangt mal an und bringt Euch mal etwas positiver in die Sorgen und Nöte der Stadt ein, die Bürger sind offensichtlich ernsthaft ungehalten über die baulichen Entwicklungen ihrer Heimatstadt.
Zum Beispiel das heiß diskutierte Planschbecken, bewegt die Bürgerschaft wie man bei NH24 lesen kann. Kommunalpolitik heißt miteinander, nicht gegeneinander.
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-5 # elwood 2017-10-11 15:56
"Ungehalten" ist ein gutes Stichwort.
Jetzt soll auch noch der Hexenturm verputzt werden.
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-32 # Vito 2017-10-11 18:11
Wenn die SPD untergeht, geht Schwalmstadt unter.
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+14 # Frei 2017-10-12 04:10
Wenn sie alle vom Sonnenkönig eingeschleusten Parteisoldaten aus dem Rathaus mitnimmt, wird es dort tatsächlich ruhig.
Aber Lebe geht weiter.
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-1 # LIesel 2017-10-12 10:26
Eben, "das Lebe geht weider", die Ausreden mit dem Sonnenkönig ziehen nicht mehr, wie es aussieht hat man in Schwalmstadt aus Frust die SPD abgewählt, und sich dafür nun einen parteilosen Laienschauspiel er gewählt. Wie Sie wissen gibt es auch schwarze Sonnenkönige, man braucht sich nur in der Nachbarschaft umzusehen, wo jahrlang verwalten statt gestalten Thema war.
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-1 # LIesel 2017-10-12 10:18
@Vito, auch wenn Ihr Herz links schlägt, sollten Sie auf es achten. Sie regen sicj zu sehr auf, wennes gegen die SPD geht, auch wenn Sie mit Vielem recht haben, ist es das nicht wert, durch Herzinfarkt oder Schlaganfall sich zu opfern. Ich kann Sie verstehen, aber mit Ihrer Art gegen den einen und für den anderen zu kämpfen, macht Sie angreifbar.
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+14 # kimyhi 2017-10-12 11:37
So, so und Frau Müller hat die Wahl analysiert.Wenn es gerecht zugehen soll, kann eine Frau Müller wohl keinesfalls als Abgeordnete im Landtag sitzen.
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