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Nordhessen: Ostfriese (6) »bockt« und haut ab Drucken E-Mail
Dienstag, den 10. Oktober 2017 um 18:02 Uhr

SymbolfotoDIEMELSTADT. Nach einem Streit mit seinen beiden Geschwistern verschwand am Montagmorgen während einer Rast auf der Raststätte Biggenkopf-Süd an der A44 ein sechsjähriger Ostfriese aus Aurich.

»Mit einem Böckchen im Kopf ging der junge Mann auf Entdeckungstour, die ihn in ein angrenzendes Waldstück abseits der Autobahn führte«, schildert ein Polizeisprecher in Korbach den Ausflug des Kindes.

Dort verlief sich der kleine Ostfriese, der aber schnell auf zwei hilfsbereite Spaziergänger stieß, die sofort der Polizei in Bad Arolsen von ihrem ungewöhnlichen Fund im Wald berichteten. Neben einer Funkstreife wurde ein Rettungswagen entsandt, da zunächst unklar war wie lange der Junge bei der kühlen Witterung im Wald umhergeirrt war.

Die Familie hatte ihrerseits mit der Suche nach ihrem Jüngsten begonnen und ebenfalls die Polizei verständigt. Der Notruf erreichte über die Polizei Warburg die Bad Arolser Beamten. Die Beamten sammelten den Sechsjährigen dann wohlbehalten ein und brachten ihn, nun geheilt von seinem Böckchen und überglücklich, auf den Rasthof zu seiner Familie. (wal)

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Kommentare   

 
+17 # Alyeska 2017-10-10 22:19
Köstlich, diese Formulierungen! ;)
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