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27. Jahrestag der Deutschen Einheit in Fritzlar Drucken E-Mail
Mittwoch, den 04. Oktober 2017 um 13:10 Uhr

CDU-Stadtverbandsvorsitzender Christian Seyffarth, Festredner Staatssekretär Mark Weinmeister, Kreisvorsitzender Bernd Siebert MdB und Bürgermeister Hartmut Spogat. ©Foto: CDU | nhDemokratie, Rechtsstaatlichkeit, Frieden und Freiheit bekommt man nicht geschenkt
FRITZLAR.
Auch am 27. Jahrestag der Deutschen Einheit feierte die CDU ihr traditionelles Volksfest auf dem Fritzlarer Marktplatz.

Zahlreicher Bürgerinnen und Bürger kamen in die „gute Stube“ der Dom- und Kaiserstadt, um die Festrede von Europa-Staatssekretär Mark Weinmeister zu hören.

„Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Frieden und Freiheit bekommt man nicht geschenkt“, sagte Mark Weinmeister angesichts des Auftrags, den wir Deutschen Tag für Tag, nicht erst seit der Wiedervereinigung, haben. In seiner Rede drückte der Festredner seine Dankbarkeit und Freude darüber aus, dass Deutschland nach den über vierzig Jahren der Trennung wiedervereint sei. Aber auch die politischen Entwicklungen in Deutschland und Europa der vergangenen Jahre bewege ihn zutiefst. Man müsse die Sorgen der Menschen ernst nehmen und ihnen Orientierung geben, ohne die Gesellschaft zu trennen. Zum Abschluss seiner Rede gab Weinmeister zu, eher zu denen zu gehören, die lieber Mauern einreißen als sie zu errichten, was ja wieder in Mode kommt.

Der CDU-Kreisvorsitzende Bernd Siebert MdB dankte der CDU Fritzlar rund um den Vorsitzenden Christian Seyffarth und Bürgermeister Hartmut Spogat für die Organisation. Auch eine ganze Generation nach dem Fall der Mauer, sei es ein wichtiges Zeichen, der friedlichen Revolution in der ehemaligen DDR und dem Zusammenwachsen zweier deutscher Staaten zu einem zu gedenken. In seinen Dank schloss er auch die Fritzlarer Eddernarren, den Musikverein Ungedanken und das Grenzmuseum Schifflersgrund für die Unterstützung ein. (pm)

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Kommentare   

 
-27 # Zella 2017-10-04 18:45
Die Zukunft liegt in einem vereinten Europa. Die Nationalstaaten müssen überwunden werden. Insofern sollte man den Feiertag Europa widmen und nicht Deutschland. Man könnte damit anfangen, dass man auf die schwarz rot golden, im Winde flatternden, Scherzartikel verzichtet und immer die Europafahne hisst.
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+1 # LIesel 2017-10-04 20:51
Minister Weinmeister drückte sich nicht richtig aus. Natürlich bekommt man die Demokratie, rechtstaatlichk eit usw. geschenkt, zumindest wenn man hier lebt. Das man sie erhalten muss, dafür ist jeder mitverantwortli ch, dass das auch so bleibt. Die Sorge der Bürger ernst zu nehmen, sollte die CDU unbedingt mal tun. Die Angst der Bürger vor dem Fremden wabert so durch die Republik, warum hat die CDU nichts dagegen unternommen, die Ängstlichen ernst zu nehmen. Das mit den Mauern wird durch das Innenmisterium grade diskutiert.
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+5 # kimyhi 2017-10-06 18:38
Minister Weinmeister? Malen Sie den Teufel nicht an die Wand !!!!!
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