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FDP: Mit Giesen und Knell in den Landtagswahlkampf Drucken E-Mail
Mittwoch, den 04. Oktober 2017 um 11:54 Uhr

Nils Weigand gratuliert den FDP-Landtagskandidaten Dr. Ralf-Urs Giesen (links) und Wiebke Knell (rechts). ©Foto: FDP Schwalm-Eder | nhMELSUNGEN. Auf der Kreismitgliederversammlung der Freien Demokraten Schwalm-Eder sind Dr. Ralf-Urs Giesen für den Wahlkreis 7 (Schwalm-Eder Nord) und Wiebke Knell für den Wahlkreis 8 (Schwalm-Eder Süd) als Kandidaten für die Landtagswahl, die voraussichtlich im November 2018 stattfinden soll, nominiert worden.

Die frühe Wahl war notwendig, weil die hessische FDP den Parteitag mit Aufstellung der Landesliste schon im November dieses Jahres durchführt.

Der 39-jährige Ralf-Urs Giesen kandidiert erstmals für den Hessischen Landtag. Kommunalpolitische Erfahrung sammelt der dreifache Vater aus Beiseförth aber bereits seit 2011 als Fraktionsvorsitzender der FDP im Malsfelder Gemeindeparlament. Giesen arbeitet als Bereichsleiter Kunststoff-Prozesstechnik an der Universität Kassel. Im Wahlkampf wolle er die Stärkung des ländlichen Raumes in den Mittelpunt stellen. Nur durch den Ausbau der Digitalisierung und Infrastrukturmaßnahmen könne die Region vorangebracht werden.

Wiebke Knell kandidiert bereits seit 2003 für die Freien Demokraten im südlichen Schwalm-Eder-Kreis. Die 35-jährige Mutter einer kleinen Tochter ist Fraktionsvorsitzende der FDP im Kreistag sowie im Stadtparlament ihrer Heimatstadt Neukirchen. Die Politikwissenschaftlerin rückt nach der Konstituierung des Deutschen Bundestags für die ausscheidende Staatsministerin a.D. Nicola Beer in den Landtag nach. Dort werde sie als Sprecherin für Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie für Wissenschaft und Kunst versuchen, Nordhessens Interessen in den Fokus ihrer Arbeit als Landtagsabgeordnete zu stellen.

Die Mitgliederversammlung nominierte sowohl Giesen als auch Knell einstimmig. Kreisvorsitzender Nils Weigand beglückwünschte die Kandidaten und freute sich, mit zwei jungen und heimatverbundenen Parteifreunden in den Wahlkampf zu ziehen. (pm)

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Kommentare   

 
-8 # MeisterSchwalmEder 2017-10-04 12:48
Derzeit wird Kritik daran geübt, dass Frauke Petra und ihre Mann in zwei Parlamenten tätig sind.

Auf Politiker im Kreis trifft das aber seit Jahrzehnten auch zu.

ich frage mich, wie man zeitgleich zwei solche für die Gemeinschaft wichtigen Ämter voll ausfüllen kann.
Dazu kommt ja auch noch der Gegensatz zwischen Land und kreis; Land und Kommune; Kreis und Kommune.
Also muss man sich auch noch innerlich mal so und mal so verhalten.

Ein Amt sollte reichen. Alles andere ist Bündelung von Macht und hat mit Demokratie wie ich es verstehe wenig zu tun.

Zu den politischen Erfahrung:
Immer diese Voraussetzungen die man an solche Tätigkeiten knüpft.
Dadurch findet doch schon eine Ausrichtung in eine Richtung statt.
Einfach machen lassen, sich selbst eine Meinung bilden und weg von dem ewigen Fraktionszwang und dem Fakt, dass man als Abgeordneter meisten schweigen darf - denn Dur der Fraktionsvorsit z redet sich zu Wort.

Es kann nicht schaden, Meinung frei äußern zu dürfen und nicht durch den Maulkorb irgendeiner Partei gebunden zu sein
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+13 # Anna 2017-10-04 14:36
Lieber MeisterSchwalmE der,
es ist aber schon ein Unterschied, ob man wie Petry und ihr Mann jeweils in 2 Vollzeitparlame nten sitzt und dort Diäten kassiert oder ob man ehrenamtlich in kommunalen Parlamenten gewählt ist. Der Kreistag im Schwalm-Eder-Kr eis tagt ca. 4 mal im Jahr, die Parlamente in den Kommunen an ungefähr 10 Abenden im Jahr. Das ist Ehrenamt und Hobby. Wer dann in Landtag oder Bundestag gewählt wird, übt das dann ja als Beruf aus. Da gibt es also keine Überschneidunge n.
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-5 # MeisterSchwalmEder 2017-10-04 18:47
Keine berschneidungen?
Wie wäre es denn mit den Wünschen auf diversen Ebenen die mit denen auf anderen Ebenen kollidieren besonders dann, wenn man in einer Koalitionsregie rung tätig ist.

Die anderen Punkte wie Fraktionszwang und die schon immer da sind, spielen wohl keine Rolle.
P. S. Ich habe mich versucht einzubringen. Man suchte dringend Mandatsträger auf kommunaler Ebene.
Als ich dann bat auf der Liste etwas vorne eingestuft zu werden um die bisherigen Amtsmüden etwas zu entlasten hieß es : Erst mal Plakate kleben und sich sozusagen anpassen.
Denn wer quer denkt, weil er sich bei guten Ideen aus einer anderen Fraktion keinem Fraktionszwang beugen will hat schon verloren.

Richtig _ Hier geht es um Plätze im Landtag - also Überschneidunge n !
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+4 # LIesel 2017-10-04 20:25
Da waren Sie möglicherweise bei der falschen Partei vorstellig geworden. WEnn eine Partei Leuet sucht, die freiwillig auf die Liste wollen, dann geben die Ihnen auch eine Möglichkait dazu. Plakatkleber sind meist junge MItglieder, die sich meist auch nicht trauen auf die Liste zu gehen. Ich war bis 2007 Stadtverorneter , damals war das noch so mit dem Plakatkleben.
Aber heute ist das doch anders, da bekommt jeder eine Chance, wenn er qualifiziert ist.
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