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Fit für den Saisonstart in der Zweiten Bundesliga Drucken E-Mail
Montag, den 04. September 2017 um 14:12 Uhr

Kardiologischer Gesundheits-Check im Asklepios Klinikum Melsungen (von links): Sophie Eichholz (Leitung Röntgen/EKG/CT), Diana Sabljak beim Belastungs-EKG auf dem Fahrradergometer, Silke Vaupel (Röntgen/EKG) und Chefarzt Dr. Gunther Claus. ©Foto: Klein | nhDamenhandballerinnen der SG Kirchhof beim Gesundheits-Check im Asklepios Klinikum Melsungen
MELSUNGEN. Fans, Spielerinnen, Betreuer und Verantwortliche der SG Kirchhof fiebern dem Saisonstart der Zweiten Damenhandballbundesliga entgegen.

Für das Auftaktspiel beim Ligakonkurrenten SV Werder Bremen am Samstag, 9. September, hat sich das Team von Trainer Christian Denk einiges vorgenommen. „Alle Sportlerinnen sind aus kardiologischer- und leistungsdiagnostischer Sicht in sehr guter Verfassung“, lautet die gute Nachricht von Dr. Gunther Claus nach Abschluss umfangreicher Gesundheits-Checks.

Mit den kostenlosen Untersuchungen der Spielerinnen leiste Asklepios einen aktiven Beitrag zur Förderung heimischer Vereine und des Leistungssports in der Region, erklärte Dr. Claus, Chefarzt Innere Medizin am Asklepios Klinikum Melsungen. Seit mehr als zehn Jahren haben die medizinischen Checks während der Vorbereitungen auf die neue Saison einen festen Platz im Terminkalender der Kirchhofer Handballerinnen und auch der Männer des Oberligisten ESG Gensungen/Felsberg. „Was die Ultraschalluntersuchungen des Herzens und die Elektrokardiogramme angeht zählen wir zu den Vorreitern, denn der Handballverband empfiehlt diese Checks erst seit wenigen Jahren. Zu Zweitligazeiten haben wir auch die Herren der MT Melsungen untersucht“, erinnert sich Dr. Claus.

Sein medizinisches Fachwissen, besonders auf dem Gebiet der Kardiologie, hat sich bis nach Thüringen herumgesprochen. Handball-Zweitligist ThSV Eisenach lässt ebenfalls seinen Herrenprofikader im Asklepios-Klinikum Melsungen von Dr. Claus und seinem Team regelmäßig durchchecken. Der Leistungssport berge angesichts hoher körperlicher Belastungen nicht zu unterschätzende Risiken. „Das betrifft im Besonderem den Blutdruck und mögliche Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems“, gibt Dr. Claus zu bedenken. Meldungen vom plötzlichen Herztod bekannter oder weniger bekannter Sportler seien leider keine Seltenheit. „Umso wichtiger sind Ultraschall-Untersuchungen des Herzens und Messungen der elektrischen Herz-Aktivität. Die EKG-Daten geben Auskunft darüber, ob das Organ störungsfrei funktioniert. Mit der Echokardiografie lässt sich die Pumpleistung beurteilen. Anhand der  der Befunde lässt sich die Spur eventueller Herzkrankheiten oder -fehler nachverfolgen.“

Rückraumspielerin Diana Sabljak und ihre Mannschaftskolleginnen profitieren von den kardiologischen Untersuchungen und der medizinischen Betreuung. „Wir absolvieren seit Mitte Juli ein strammes Vorbereitungsprogramm. Für jede Einzelne von uns ist es gut und beruhigend zu wissen, dass wir nicht nur mental sondern auch physisch fit in die Zweite Bundesliga starten werden“, sagte die 25-Jährige. (pm)

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